Auf ungefähr der Hälfte der heutigen Strecke lag ein bombastischer Sandstrand mit angenehm temperiertem Wasser.

Hier scheinen alle vorbeizufahren, weil der 'offizielle' Wasserzugang erst ca. 2 km weiter ist. Gut für uns - also ab an unseren Privatstrand am eigenen See (smile)

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Erfrischt und erfreut ob unseres Glücks nahmen wir den Rest der heutigen Tour in Angriff.

Auf den letzten 10 Kilometern häuften sich die Rentiersichtungen, so daß wir beschlossen, hier eine nacht bleiben zu wollen. Direkt an einem Bach fanden wir einen süßen Rastplatz mit Grillstelle und Platz für zwei Autos. Die Einfahrt war ziemlich versteckt und nur aus einer Richtung ordentlich zu sehen, so daß wir auch hier den gesamten Platz für uns hatten.

Nun ja, fast: Denn ziemlich schnell waren wir umringt von einer Herde Rentiere, die hier zum Trinken anhielt. Vor allem für Fares und Aria ein sehr aufregendes Erlebnis.