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Twistlocks

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Ziel war es, später einen Standard-Container von 20 Fuß Länge transportieren zu können.

Die originale Pritsche und vor allem der Hilfsrahmen, der in einem sehr guten Zustand war, sollten allerdings weitestgehend erhalten bleiben.

Ein weiterer Wunsch war es, die Bordwände nach wie vor vollständig nutzen zu können. Dafür wurden dann auch die Gummi-Anschlagpunkte der vorderen Bordwand versetzt, die leider den Twistlocks im Weg waren.

Um die Verschlüsse anzubringen, mußten einige Teile der Pritsche ausgeklinkt werden. Am Heck wurden zusätzlich Elemente zur Verstärkung eingeschweißt. Die Rückleuchten mußten dafür ein paar Zentimeter versetzt werden.

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Staukästen

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Um Platz für die Tanks zu schaffen, mußten die Boxen etwas verlegt werden.

Die Pritsche vom 8x8 ist ein gutes Stück länger als ein Standard-Container, entsprechend bot es sich an, sie oben auf die Pritsche zu setzen.

Die Staukästen haben am Ende aber doch nur haarscharf zwischen Auspuff und Twistlocks gepaßt... die Ecken mußten ein wenig abgeflext werden.

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Auspuffanlage

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Auch der originale Auspuff mußte für die Tanks weichen. Zweiflutig bot sich bei dem V-Motor natürlich an :-)

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Auch ohne Endschalldämpfer klingt der Motor großartig!

Hier der Beweis:

Widget Connector
urlhttps://www.youtube.com/watch?v=rZK74iV894o

Zusatztanks

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Ein kleiner Nachteil des KAT ist sein großer Durst - oder sein zu kleiner Tank. Wir haben beschlossen, daß der Tank der Nachteil ist und uns noch zwei Zusatztanks an den Wagen gewünscht.

Links und rechts anstelle der Staukästen sollten sie angebracht werden, dabei die Bedienung für die Stützen nicht störend. Und es mußte auch noch möglich sein, an die Öleinfüllschraube vom Getriebe zu kommen.

Die Aufnahme für die Unterlegkeile wurde nach rechts hinten unter die Pritsche verlegt; die Feuerlöscher-Box wurde entfernt. Auch Teile der Bremsanlage mußten ein wenig verschoben werden, da noch ein Vorratsbehälter und die Lufttrockner im Weg waren.

Am Ende hat es geklappt, rechts rund 300 und links etwa 200 Liter Fassungsvermögen unter die Pritschen zu hängen. Alle drei Tanks sind jetzt miteinander verbunden, die Schwerkraft sorgt für einen Ausgleich. Für den Fall der Fälle können die Tanks einzeln per Kugelventil aus dem System genommen werden.

Der Haupttank ist jetzt rechts unter der Pritsche. Allerdings ist es problemlos möglich, wieder auf das Original zurückzugehen: Lediglich eine kurze U-förmige Dieselleitung müßte wieder eingesetzt werden und die Zusatztanks sind deaktiviert.

...

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Großer Dank an Alex Lerch und sein Team, die wahrlich ein Herz für Laster haben!