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Wir haben uns intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt, wie unser Wohnaufbau beschaffen sein und wer ihn herstellen soll. Der Auswahlprozeß zog sich dabei recht lange hin, zumal sich die wirklich wichtigen Kriterien auch erst mit der Zeit herauskristallisierten.

Die Hauptrahmenbedingungen waren eine potentiell absetzbare Kabine, ein Aufbau, der auch nach dem Umkippen nicht nur noch Schrottwert hat und möglichst viel Redundanz bei lebenswichtigen Systemen. Ganz wichtig war auch eine große Heckgarage! Wenn man schon mit einem LKW fährt, sollte man auch noch genug Platz für ein 'Beiboot' haben. Und sei es nur, um Hilfe holen oder eine schwierige Strecke mit leichtem Gerät vorab erkunden zu können.

Unsere erste Idee war es, die Planung selbst zu machen und damit dann einen Kabinenbauer zu beauftragen. Damit würde unser Expeditionsmobil zwar zu einem echten Unikat werden, aber die damit verbundenen Nachteile wollten wir gerne noch minimieren (ungetestete Statik, erst im Nachhinein bemerkbare Ergonomieprobleme, ...).

RohbauImage RemovedFertiger Rohbau

Image RemovedImage RemovedBeim Lackierer

 

Während dieser Phase entdeckten wir Bliss Mobil. Zunächst etwas skeptisch, weil es von der Technik einfach zu gut und beim Design fast zu einheitlich klang, stellten wir aber fest, daß sich unsere Wünsche und das Angebot von Bliss Mobil wirklich extrem ähnelten.

Einige Dinge ergeben sich eben von selbst: Wenn die Heckgarage hinten ist (die Beladung wird sonst schwierig...), dann paßt darüber nur noch ein Bett hin. Als Gegengewicht bietet es sich an, Batterien und Tanks ganz nach vorne zu verlegen

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Küche und Bad müssen sich dazwischen ansiedeln, die Küche dabei idealerweise in Fahrtrichtung links, damit man auf der rechten Seite noch eine Tür anbringen kann. Fertig. Ziemlich genau so war unsere Planung und ziemlich genau so war der Grundriß des 20-Fuß-Containers von Bliss Mobil (smile)


Fertiger Rohbau:

RohbauImage Added

Beim Lackierer:


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Aufsetzen...

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...paßt!

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Also weiter zur Wohn-Technik: Für wichtige Dinge sollte immer ein Backup vorhanden sein (zwei Heizungen, zwei Wasserpumpen, zwei Tanks, ...), außerdem sollten alle verbauten Komponenten leicht erreich- und austauschbar sein.

Bliss Mobil bot sogar drei Heizungen und auch eine Notlösung für heißes Wasser an. Alle Teile hatten der 'leicht erreichbar'-Logik folgend schon einen guten Platz im Container gefunden, den man nicht besser hätte aussuchen können.

Innenausbau

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Weiterhin wollten wir auf jeden Fall auf Gas verzichten und evtl. Diesel zum Kochen benutzen. Bliss Mobil setzte auf Srom statt Diesel. Um den großen Bedarf zu decken, waren dafür auch Li-Ionen-Akkus mit hoher Kapazität und ein ganzes Dach voller Solarpanels eingeplant. Unsere Diesel-Idee hatten wir dann recht schnell verworfen.

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Fächer für unsere Teller

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Als wir Marleen und Eduard von Bliss Mobil das erste Mal live in Bad Kissingen auf der Abenteuer&Allrad-Messe trafen, haben wir uns auf Anhieb sehr gut verstanden. Es war schön, jemanden gefunden zu haben, der die gleichen Probleme schon einmal durchdacht hat und auch bei kritischen Fragen immer exakt erklären konnte, warum etwas so gebaut wurde und nicht anders.

Ein paar Wochen später fuhren wir nach Breda, um die Firma besser kennenzulernen, einmal zwischen den Mitarbeitern herumzuwuseln und uns alles genau anzuschauen.

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Heckgarage für ein Quad

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Stauraum kann man nie genug haben

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Die Bilder auf dieser Seite sprechen für sich: wir hatten uns entschieden! (big grin)

Liebe Marleen, lieber Eduard, Merten, Pieter, Willem, Bart, Martin und natürlich auch liebe Jessy und alle anderen vom Bliss-Team: Ganz herzlichen Dank für diese super Arbeit!

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Abholung in Breda

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